Ihr Auto wollen die meisten Menschen alle drei bis fünf Jahre wechseln. Nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch weil neue Fahrzeuge natürlich moderner gebaut sind und mehr Möglichkeiten bieten, etwa Navigation, Einparkhilfe, Xenon-Scheinwerfer, getrennte Klimaregulierung für Fahrer und Beifahrer und noch so manches mehr.
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Und wie schaut es beim eigenen Haus, der Wohnung, aber auch im Büro- oder Gewerbebereich aus? Dort, wo man normalerweise (außer Außendienstmitarbeiter und Fernfahrer) bei weitem mehr Zeit verbringt. Gerade die elektrische Installation ist da oft ein Stiefkind. Hand aufs Herz - wann haben Sie das letzte Mal einen Kunden in einem alten Wohnhaus darauf hingewiesen, dass etwa der Wohnungsverteiler hoffnungslos veraltet ist, der FI-Schalter idealerweise erneuert werden sollte, mit einem Blitz- und Überspannungsschutz seine neuen elektronischen Geräte (PC, Flat-TV, Home-Theatre-Anlage usw.) besser abgesichert sind? Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe und Möglichkeiten, mehr aus seinem Zuhause zu machen.
Wohnen mit Mehrwert In letzter Konsequenz bietet natürlich das intelligente Haus höchsten Komfort, Energieeinsparung und Sicherheit. Sozialforscher haben ermittelt, dass die Zahl der Befürworter steigt und die Zahl der Unschlüssigen abnimmt. Gewünscht werden vor allem Anwendungen, die den Komfort steigern und den Alltag erleichtern. Ein Thema auch in den vielen (und oft gut betuchten) Single-Haushalten, aber auch die Generation 50+ lässt sich gerne von einer modernen und einfach bedienbaren Elektroinstallation das Leben erleichtern.
Der Wunsch nach Komfort steht meist an erster Stelle Zurück zum Vergleich Auto - Haus. Elektrische Fensterheber im Familienfahrzeug sind eine Selbstverständlichkeit. Und daheim? Da tritt dann die ganze Familie an, damit Jalousien und/oder Markisen rechtzeitig bei Sturm eingezogen werden können. Dabei geht das mit einem elektrischen Antrieb ganz einfach auf Tastendruck - oder mit einer wetterabhängigen Steuerung sogar, wenn niemand daheim ist. Immer mehr Fahrzeuge haben eine - automatisch oder per Funk schaltbare - Standheizung. Eine Wohltat im Winter. Und Zuhause? Wie wird da gesteuert, abgesehen davon, dass vielleicht in vielen Bereichen (beispielsweise im Bad) eine elektrische Fußbodenheizung die angenehmere und kostengünstigere Lösung ist? Bleiben wir beim Auto. Eine einfach zu bedienende Zentralverriegelung ist heute eine Selbstverständlichkeit. Wie schaut es daheim an der Haustür aus? Werden hier schon die Vorteile einer Videosprechanlage genutzt? Auch das Thema verlorener Schlüssel (gerade bei Kindern oft ein Problem) gehört mit einem neuen, per Fingerprint zu öffnendem Türschloss der Vergangenheit an.
Zurück zur Zentralverriegelung. Wenn ein Haus saniert wird, dann sollten Sie rechtzeitig ihrem Kunden über die Vorteile eines Zentral-Ausschalters bei der Eingangstüre aufklären, oder jene eines Panikschalters im Schlafbereich. Zwei Einsatzbereiche die schon oft in letzter Konsequenz zum Einbau eines Bussystems geführt habe.
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