Ein spektakuläres Schauspiel erwartet Fluggäste und Besucher des Sheik Rashid Terminals auf dem Dubai International Airport: Fünf schwebende „Ufos“ mit sechs Meter Durchmesser zaubern dank LED-Technologie von Osram Opto Semiconductors phantastische Lichteffekte.
LED-Module mit Spezialoptiken, die eine enge Lichtbündelung zulassen, eröffnen dem Lichtdesign hier vollkommen neue Möglichkeiten. Durch die geschickte Steuerung des Lichts simulieren die futuristischen Objekte Start und Landung von mehreren Ufos täuschend echt. Die minimalen Abmessungen der Lichtquellen ermöglichen die Anpassung an die extremen Geometrieanforderungen der kreisrunden Elemente.
Leuchtdioden sind robust und vertragen die hohen Schalthäufigkeiten, wie sie die Szenarien vom Start bis zur Landung fordern. Ihre lange Lebensdauer, der geringe Energieverbrauch und die Verfügbarkeit in allen Farben runden die zahlreichen Vorteile ab. Mehr als 8500 LED stecken in jedem der fünf Ufos:
- Coinlights als farbige, funkelnde Lichteffekte
- Effectlights in Gelb, Grün und Rot als Antriebsstrahlen
- LinerarIight flex als umlaufende Lichtpunkte am Außenkranz
Die ausgeklügelte Montage führt zu einer Vervielfachung der Lichteffekte. Eine raffinierte Ansteuerung der Lichter zusammen mit rauchenden Nebelkanonen schaffen zusätzliche Weltall-Atmosphäre.
Entstanden sind die Lichtobjekt in einem Gemeinschaftsprojekt, an dem sechs Firmen beteiligt waren. Unter Federführung von Ontario Light (Innsbruck), zuständig für die Lichtplanung, brachten neben Osram Opto Semiconductors (Lichttechnik, LED-Module), das Innsbrucker Architekturbüro Herbert Demanega und KCA International (Idee und Design), die Fieberbrunner Otto Valenta GmbH (Konstruktion, Stahlbau, Engineering) sowie die Wiener Firma Elmar Schrutek (Steuerungstechnik) ihr Spezialwissen ein.
Quellenhinweis: OSRAM
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