Fahren Sie doch ruhig auf Urlaub
Urlaubszeit ist Einbruchszeit - so hört man es meist (auch in diesem Jahr) Mitte Juni aus Presse, Radio und Fernsehen. Und dann kommt zur Statistik der Wohnungseinbrüche noch das schlechte Gewissen: "Hab ich alles getan, um beruhigt mit der Familie auf Urlaub fahren zu können, ohne Angst zu haben, dass a) ich alle Stromverbraucher abgeschalten habe, b) ein Einbrecher eindringt, c) ein Blitzschlag einen Schaden im Haus verursacht oder gar d) einen Brand auslöst?" So geht es nicht nur dem Elektrotechniker, so geht es auch seinen potenziellen Kunden.
Setzen Sie auf eine moderne Technik Die meisten Endverbraucher setzen auf eine einbruchshemmende Tür - und meinen, damit sei der Sicherheit genüge getan. Was kann aber der Elektriker anbieten, damit sein Kunde vor Überraschungen gefeit ist, wenn er aus den Ferien zurückkommt? Lassen wir einmal die obligate Alarmanlage (fast) beiseite. An die wird sowieso meist gedacht - egal, ob die Sicherheit mit Alarmkontakten an den Fenstern und Türen herbeigeführt wird oder durch Bewegungsmelder in den gefährdeten Bereichen.
Natürlich kann man eine einfache Anwesenheitssimulation auch mit (idealerweise digitalen, weil multifunktionalen) Schaltuhren machen. Besser ist es jedoch, dem Kunden eine intelligente und einfach montierbare Anwesenheitssimulation (egal ob drahtgebunden oder per Funk) zu empfehlen. Sie kann viele Einbrecher abhalten - auch wenn diese vielleicht ein Gebäude längere Zeit observieren. Die intelligente Elektronik lernt sich selbst die Gewohnheiten ihrer Hausbewohner ein und schaltet regelmäßig (aber zu glaubhaften Zeiten) die Beleuchtung (egal ob innen oder außen) ein und aus, ebenso wie das Radio oder den Fernseher, auch die Außenjalousien (oder Rollladen) werden von Zauberhand geschlossen und am nächsten Morgen wieder geöffnet. Und so werden ungebetene Gäste einfach abgeschreckt.
1 | 2 |
|