Alles, was Sie zum Thema "Erdung" wissen müssen

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Erdungsanlagen zählen ohne Zweifel zu den elementarsten und bedeutendsten Schutzeinrichtungen der Elektrotechnik.

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Alles, was Sie zum Thema "Erdung" wissen müssen

Veröffentlicht: 25. Januar 2018 · Kategorie: Fachartikel

Erdungsanlagen zählen ohne Zweifel zu den elementarsten und bedeutendsten Schutzeinrichtungen der Elektrotechnik.

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Erdungsanlagen: Diese Erder sollten Sie kennen Erdungsanlagen zählen ohne Zweifel zu den elementarsten und bedeutendsten Schutzeinrichtungen der Elektrotechnik. So schützen diese, beispielsweise im Falle eines Isolationsfehlers oder eines Blitzeinschlags in das entsprechende Gebäude, Lebewesen vor zu hohen Berührungs- oder Schrittspannungen. Zudem tragen sie erheblich dazu bei, thermische und mechanische Schäden an elektrischen Anlagen oder sonstigen leitfähigen Teilen als Folge zu hoher Fehlerströme zu verhindern. Je nach Funktion unterscheidet man dabei Schutzerder, Betriebserder, Anlagenerder, Blitzschutzerder, Steuererder und Hilfserder, wobei jeweils unterschiedliche Erderarten existieren, die sich für einen entsprechenden Einsatz eignen. Um diese so bedeutende Schutzeinrichtung zu würdigen, stellen wir Ihnen im Rahmen dieses Artikels die wichtigsten Erderarten kurz vor und charakterisieren diese. Sie vermissen einen Erder? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen! Natürlicher Erder Teile des zu schützenden Gebäudes oder Teile des Fundaments, die großflächigen Kontakt zum Erdreich besitzen, bezeichnet man als Natürliche Erder. Die Erdungswirkung ist dabei nicht der primäre Zweck der entsprechenden Bestandteile, allerdings wirken Sie aufgrund ihrer Verbindung zum Erdreich erdend. Wasser und Gasleitungen sind dabei allerdings in Deutschland nicht als Erder zugelassen, da die Zuverlässigkeit der entsprechenden Anlage nicht von anderen Systemen des Gebäudes abhängig...

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