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Sind Elektriker das Schlusslicht auf der Baustelle?
Das darf nicht sein!
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Sind Elektriker das Schlusslicht auf der Baustelle?
Veröffentlicht: 9. November 2018 · Kategorie: Fachartikel
Das darf nicht sein!
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Elektriker - Das Schlusslicht auf der Baustelle? Hallo, vor kurzem hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Bauleiter. Dieser versteht nicht, warum der Elektriker den geringsten Stundenverrechnungssatz auf einer Baustelle erwirtschaftet. Wenn man die verschiedenen Berufe auf einer Baustelle vergleicht und einen Dachdecker, Anlagen- und Klimatechniker, Gas-Wasser-Installateur, Maurer, Maler, Schreiner und auch Elektriker betrachtet, fällt auf, dass man für den Elektriker nicht so viel verlangen kann, wie für die anderen Handwerksberufe. Der Bauleiter meinte, dass der Elektriker das eindeutige Schlusslicht in dieser Berufsgruppe bildet. Das Dubiose darin ist, dass ohne die Elektrik nichts funktioniert. Wie oft wartet der Heizungsmonteur darauf, dass der Elektriker eine Zuleitung für die Heizung legt. Aber warum verdient dieses wichtige Bindeglied auf der Baustelle am wenigsten, obwohl er die meiste Verantwortung trägt? Der Elektriker ist schließlich derjenige, der als erster die Baustelle betritt und als letzter verlässt. Ein Grund für diese Differenzen ist u.a., dass es wahrscheinlich ein zu großes Angebot auf dem Arbeitsmarkt an Elektrobetrieben gibt. Wie seht ihr das und was ist eure Meinung dazu? Das sagen unsere Nutzer zu diesem heiklen Thema: Wie kalkuliert man heute? Als ich vor knapp 30 Jahren die Meisterausbildung abgeschlossen habe, wurde noch darauf hingewiesen, dass neben Positionen wie Mitarbeiterlöhnen, Materialkosten, Reise- und Rüstaufwendungen, auch auf...
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