Warum der Winter uns traurig macht und wie wir dies verhindern können

Warum der Winter uns traurig macht und wie wir dies verhindern können

Einigen sind diese Zusammenhänge nicht bewusst.

Andere

Warum der Winter uns traurig macht und wie wir dies verhindern können

Veröffentlicht: 25. Januar 2018 · Kategorie: Fachartikel

Einigen sind diese Zusammenhänge nicht bewusst.

Aus diesem Dokument

Warum uns die kalte Jahreszeit aufs Gemüt schlägt und wie bestimmte Lampen dies verhindern können Die kälteste aller Jahreszeiten hält uns weiterhin fest in ihren kalten Klauen, lässt die Tage kalt und kurz daherkommen und wirkt sich so unmittelbar auf unser Wohlbefinden aus. Während das warme Licht eines heißen Sommertags belebend und aktivierend wirkt, drücken trübe Wintertage auf das Gemüt, was uns schlapp und müde werden lässt. Ausschlaggebend hierfür ist nicht nur das häufig nasskalte Wetter, sondern hauptsächlich die zumeist düstere Lichtstimmung, die Herbst und Winter mit sich bringen. Wir können unsere Städte noch so hell beleuchten, künstliches Licht ist kein Ersatz für natürliche Sonnenstrahlen. Diese beeinflussen erwiesenermaßen unsere Laune, Leistungsfähigkeit und unseren Biorhythmus. Man spricht in diesem Zusammenhang von der biologischen Wirkung des Lichts. Zeit, sich näher mit dieser zu beschäftigen und in diesem Zusammenhang näher auf den Einsatz biologisch wirksamer Beleuchtung einzugehen. Licht beeinflusst unser Wohlbefinden beeinflusst so erwiesenermaßen in vielerlei Hinsicht unser Befinden. Beleuchtungsstärken werden in Lux gemessen und lassen sich somit vergleichen. Während ein klarer Sommertag eine Lichtstärke von etwa 100.000 Lux besitzt, kommt ein trister, bewölkter Novembertag auf lediglich 6.000 Lux. Dass somit im Herbst und Winter verstärkt auf künstliche Lichtquellen zurückgegriffen werden muss, liegt folglich in der Natur der Sache. Licht „stellt“...

PDF öffnen